Druckschrift 
2 (1793)
Entstehung
Seite
331
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Uild wenn O gleich höher liegt als L, jowird man, wenn nur bey I) der Winkelmesserhorizontal gestellt wird, doch den Horizontal--Winkel IäL finden (§. iZ2).

anchs,

iks» I>> den meisten Fällen wird man aber garM'mi leicht die Standpunkte L, O. so wählen kön-Uchz »en, daß man ohne merklichen Irrthum, beydeWiM in einer Horizontalsiache annehmen, und dieÄrtt wahre Weite LI), der horizontalen Lci gleichAmi, letzen kam

' i» ^ Zum Ueberfluß konnte man auch bey I), den" sH Elevationswinkel XOI messen , und solcherge-.

stalt, aus den beyden Winkeln ILO, IOL,Mml der Standlinie LO, und dem Winkel XOI,» die Höhe XI noch einMahl finden, sie mit der,WM welche man aus den Winkeln ILO, IOL,XLI fände, vergleichen, aus beyden ein arith-metisches Mittel nehmen, und so die Höhe XIlt Tmd' weit genauer finden, als es durch eine Mcsilal»h snng allein geschehen würde,da Bd

, ^diä Man kan auch, ohne bey der Aufgabe die«ses ^es einen Horizontalwinkel bey O zu mes-st scn, bey L und O, die beyden VertiealwinkclXLI, XOI, und die Standlinie LI) gebrazs», , chen, um daraus die Höhe XI zu finden.

Dann wird aber die Berechnung etwas ver-" I > ! wickelt, wie man aus Hrn. H o s r. K a st n e r sGcom. Abhandl. I. Sammlung 52. ersthm kan. Daher es immer besser ist, stattß des