Druckschrift 
2 (1793)
Entstehung
Seite
253
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und Einrichtung des Meßtisches beschasftigt ist,die Gabel (H. 128. IV) festhange, da-mit man bestandig den Punkt aufdem Boden, und das von der Gabelherabhangende Loth vor Augen ha-ben kan. Es ist daher nöthig, (und frey-lich hätte ich dies erwähnen sollen), daß diean den jedeemahligen Punkt auf dem Meß-tische angelegte Gabel, sich an der unternFlache des TiscbblattS durch eine Handschraubeohngcfähr wie (?ig. I^XXXVI) befestigen lasse,damit sie während der Verrückung und Wen-dung des Tisches nicht abgenommen werdendarf. So geringe dieser Umstand zu seynscheint, so wesentlich ist er, wenn die gehörigeStellung des Meßtisches ohne Zeitverlust sollgeschehen können. Denn gesetzt, man habe dieGabel angelegt, und bemerkt, der Punkt uauf dem Meßtische falle nach dem Augenmaaßeetwa (2 Zoll seitwärts des Punktes ^ auf demBoden, man wolle nun den Meßtisch etwasrücken, damit u genau lothrecht über ^ ein-spiele, so wird es schwer seyn, dies zu leisten,wenn man während dem Verrücken des Meß-tisches die Gabel abnehmen muß: hangt sieaber fest, so ist es sehr leicht, n genau über2^ zu bringen, visirt man nun dabey immerzugleich nur nach dem Augenmaaße längst sc,damit nc beym Verrücken des Meßtisches nichtmerklich aus der Richtung nach L komme, sowird es gewiß nicht die geringste Schwürigkeit

haben,