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des Meßtisches falle. Denn so bald a ausser-halb dieser Mitte liege, so beschreibe u bcy derWendung des Tischblattö einen Kreis, undhabe man daher anfanglich u über ^ gebracht,so werde sich u wieder verrücken, wenn hier-auf uc nach L zurückgerichtct werden soll, oderhabe man anfanglich ac langst eingerich-tet, so werde, wenn man alsdann die Gabelanlegt, durch einen äusserst seltenen Zufall ulothrecht zugleich über X einspielen, oder ge-sem auch, es geschehe, so werde doch nachherHey der Horizontalstcllung des Meßtisches derPunkt u sich wieder verrücken u. s. w.
6. Daß mir diese Cchwürigkeitcn in derStellung des Meßtisches nicht unbekannt gewe-sen sind, wie Hr. V. zu meyncn scheint, er-hellet aus dem 227 §. IV. der ersten Ausgabedieses II. Theils meiner practischen Geometrie.Ich fand es aber kaum der Mühe werrh, da-von so viel Aufhebens zu machen, und em-pfahl also bloß die Vorsicht (4). Denn ichhatte mich durch viele Erfahrung, auch anmeinen Zuhörern, überzeugt, daß es gar soschwer nicht scy, allen z Bedingungen (5)in so wellt ein Genüge zu leisten, daß derFehler für die Ausübung unmerklich werde,wenn man erstlich beym Verrücken der Beinedes Stativs, immer zugleich mit nach dem Au-gcnmaaße langst 3c hinausvisirt, und davorsorgt, daß 2) wahrend man mit der Stellung
und