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haben, allen Z Bedingungen (5) in so femein Genüge zu leisten, daß man sich in derAueübung damit befriedigen kan; Denn wennman, nachdem u genau über einspielet, acnunmehr durch Wendung des Aschs völliggenau nach L zurückrichket, so wird u nurmir einem unmerklichen Fehler sich verrü-cken , und auch dieser Fehler laßt sich noch leichtverbessern. — Die Verrückung, welche dieHorizomasstcllung des Meßtisches in dem Punkte^ hervorbringt, hat so viel als nichts zu be-deuten. Der Meßtisch sey, nachdem u über^ einspielet, auch um 5 und mehrere Gradegeneigt, so wird nach geschehener Horizontal-sicllung, vermittelst der Nuß, sich noch immerohne merklichen Fehler u lorhrecht über ^ be-finden. Die merklichste Verrückung von u ge-schieht immer durch die Horizontal - Wendung desTisevbiattS, wodurch uc langst aVL eingerich-tet wird. Da ich aber annehme, daß nachgeschehener Einspiclung des Punktes u überauch immer schon nach dem Augenmaaßc aulängst liege, so wird, nachdem der Meß-tisch horizontal gestellt, und hierauf das an ucangelegte Dioptcrlima!, völlig genau nach L ein-gerichtet worden, die Verrückung des Punktess, so wenig betragen, daß sehr selten noch einekleine Verbesserung nöthig seyn wird. Ichberufe mich hicbey auf meine vielfältige Erfah-rung , und auf das Zeugnis derjenigen, wel-chen ich in der practischen Geometrie Unten.
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