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2 (1793)
Entstehung
Seite
234
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lassen. Dieses verstattet aber oft der Raumnicht, besonders wenn HL, LL, beträchtlichgroß sind. In solchem Falle trage man nurdie .Hälfte, den dritten, vierten ':c. Theil derWeiten HL, LL rückwärts , von L nach «,und von L nach 6; alsdenn aber wird dieWeite auch nur die Hälfte, der dritte odervierte Theil/ der unbekannten Weite HL ftyn.Denn wenn E. L-- ^ LH, und L/Z

LL genommen worden wäre , so ist L« : L/3 LH: LL, da nun auch der Winkel BL«HLL, so ist das Drcycck dem HLL ahn»lich, mithin auch HL: L-- ^ HL: --/Z, folg-lich weil L« ^ HL, auch «/? ? LH.

Zus. II. Lassen sich die den Weiten LH.,LL, proportionale Stücken L« , L/Z nichtrückwärts tragen, so trage man sie in den ge-raden Richtungen LH, LL, vorwärts von Lnach m, von L nach n, so wird auf eben dieArt auch um der HL proportional scyn.

Zus. III. Bcy diesem Verfahren (Zus. I.II) muß man sich aber alle Mühe geben, nmoder sehr genau zu messen; denn ein kleinerFehler auf nm oder /Z« , vervielfältigt sich,wenn man HL daraus finden will.

Gesetzt, man habe Lm ^ LH; Ln ^ LLgcnommm, so ist auchmn^- ^ HL; wäre da,her z. E. nm4 Ruthen gefunden worden,so wäre HL8. 4 R. Z2 R. Hätte man

aber