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aber mn um i Zoll fehlerhaft gemessen, so be-trüge dieses auf AL schon einen 8 mahl grös-sern Fehler.
Zus. IV. Oft kan man sich bey Auflösungder bisherigen Aufgabe auch folgenden Hülfs-mittcls bedienen, wo z. E. LiZ- XXVIII. ALwegen eines dazwischen liegenden FlußeS nichtgemessen werden könnte, bey lV sich aber eineBrücke befände; da hier das Rückwärtötragennicht statt findet , so nehme man in der Ver-längerung von AL, ein paar willkübrlicheStucken An, Lk; An a, d, setze man einpaar Perpcndiculärlinicn (8. 58) am, bn, solang, daß man über die Brücke iVI, von innach n messen kan. Um nun aus den gemes-senen Stücken am, bn, mn, die Weite AKzu finden, so gedenke man sich durch n mitAL oder ab eine parallele pn, so istpn —ab,und das Dreyeck nmp rechtwinklicht, woprn — am — bn, folglich pn — / (mn ^ —(am — bn) — ab, mithin auch ALab — Aa — Lb gefunden werden kan.
Dieses Verfahren kan in ähnlichen Fallenoft mit Nutzen gebraucht werden.
Aufgabe.
§. 179. Die Weite AL, LiZ. XXIX,die sich nicht unmittelbar mesVnlaßt, zu finden, wenn man von d m
will-