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2 (1793)
Entstehung
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235
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aber mn um i Zoll fehlerhaft gemessen, so be-trüge dieses auf AL schon einen 8 mahl grös-sern Fehler.

Zus. IV. Oft kan man sich bey Auflösungder bisherigen Aufgabe auch folgenden Hülfs-mittcls bedienen, wo z. E. LiZ- XXVIII. ALwegen eines dazwischen liegenden FlußeS nichtgemessen werden könnte, bey lV sich aber eineBrücke befände; da hier das Rückwärtötragennicht statt findet , so nehme man in der Ver-längerung von AL, ein paar willkübrlicheStucken An, Lk; An a, d, setze man einpaar Perpcndiculärlinicn (8. 58) am, bn, solang, daß man über die Brücke iVI, von innach n messen kan. Um nun aus den gemes-senen Stücken am, bn, mn, die Weite AKzu finden, so gedenke man sich durch n mitAL oder ab eine parallele pn, so istpnab,und das Dreyeck nmp rechtwinklicht, woprn am bn, folglich pn / (mn ^(am bn) ab, mithin auch ALab Aa Lb gefunden werden kan.

Dieses Verfahren kan in ähnlichen Fallenoft mit Nutzen gebraucht werden.

Aufgabe.

§. 179. Die Weite AL, LiZ. XXIX,die sich nicht unmittelbar mesVnlaßt, zu finden, wenn man von d m

will-