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läßt, und nirgends hängen bleibt, so daß mangcnöchigt wäre, mit der Nadel nachzuhelfen,welches immer eine sehr unsaubere Arbeit ge-ben würde.
Nun werden ohngefähr Z Loth von grob pulve-risirten Flusspath, in ein etwa 5 Unzen Wasserhaltendes Gläschen, oder in ein dergleichenKölbgcn gelhan, und mit so viel Vicriolölübergössen, das; alles herumgerührt, ohngefährdie Flüßigkeir eines Syrups erhält: Um denHals des Gläschens windet man einen mäßigsteifen Drakh, dessen Enden horizontal vondem Glase abgehen, ohngefähr wieI.XXXV), damit man das Glas bey u anfas-sen , und dasselbe über glühende Kohlen haltenkan, um nach und nach die darinn befindlicheMasse zu erhitzen; Man braucht zu dem Endedas Glas ohngefähr nur in einem Abständevon Z Zollen über die Kohlen zu halten (an-fänglich in einem etwas größern, um dasGlas nach und nach zu erhitzen), so wird balddarauf die Masse anfangen aufzuwallen, undans der Oefnung der Flasche einen wcislichtcnDunst von sich zu stoßen, dem man in einermäßigen Zugluft eine Richtung von dem Mundeab giebt, damit derselbe durch seine erstickendeEigenschaft nicht schade. Sobald nun die wei-sen Dämpfe stark hervorkommen, entfernt mandas Glas von den Kohlen, und hält nun dasauf den Aetzgrund radirte Micrometer über
diese