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diese Dampfe , ohngefahr in einem Abständevon i bis 2 Zollen, bewegt aber dabcy dasMicrometcr immer in horizontaler Richtungdurck den Dampf hin und her , damit er alleradirtc Linien gleichförmig angreife, sich nir-gend auf den Äetzgrund merklich inGestalt von Tropfchen ansetze, oderdenselben irgendwo naß mache. Nacheinigen Minuten werden die eingcätzten Linienweislich auszusehen, oder seitwärts gegen dasLicht gehalten, ihren Glan; zu verlieren an»fangen; Wenn dies geschieht, so ist die Aetzungvollendet. Man wischt nun durch gelindeErbitzung den Aelzgnmd behutsam von demGlase ab, und reinigt es, so wird manfinden, daß, wenn alles gehörig befolgt wor-den ist, von den Linien des Mkrometcrs auchkein Pünktchen ausgeblieben seyn wird. Bringtman das Micromcter hierauf in das Fernrohr,so wird sich zeigen, daß die Linien denen aufeinem Brandcrischcn Mirrometer, in Ansehungder Schönheit, nichts nachgeben. Ich habeden Versuch mehr als einmal?! gemacht, undkan demnach für den guten Erfolg bürgen.Wenn auch die erste Probe mißlingt, so wirdsich bald zeigen, wo der Fehler begangen wor-den ist. Uebrigcns ist es zu rathen, wegender scharfen Dämpfe der Flußspatsaure, denVersuch in sreyer Luft anzustellen.
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