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UM wie viel das Bild eines nahen Gegen-standes weiter vom Objectivc fallt , als dasBild eines sehr weit entfernten. Nennt manalso ili — x, die Brennweite des Objcctivs— 1, so ist I. — 14 x also in (VI) vv —I
VIII. Ist daöObject, dessen scheinbare Größedurch die Menge von Schraubcn-umdrchungcngemessen werden soll, nur einigcrmaaßcn weitvom Fernrohre entfernt/ so kan man ohne merk,
lichen Fehler in (VI) I> — I also ^ ^ i sehen /
folglich ohne weitere Multiplikation die schein,bare Größe sogleich aus der Tafel (V) nehmen.
Eine andere Vorrichtung, die Größen derBilder, oder vielmehr ihre zugehörigenscheinbaren Größen zu messen.
h. I. Es sey b'iZ. XXVI. x-^x einmeßingener Ring, oder eine Röhre, die eineben geschlissenes Glas umfasset. Diese Röhrekan in die Röhre des Ocularglaseö geschrobenwerden, so daß die Ebene des Glases x^vx inden Brennpunkt des Oeulars zu liegen kommt,und übrigens auf der Axe des Fernrohrs senk-recht stehet.
Auf