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Auf diesem ebengckchliffcnen Glase ist nunziemlich nahe nebeneinander, eine ganze Reihevon sehr zarten Parallcllinicn gezogen, dievon einer senkrechten ox durch den Mittel»punkt c, geschnitten werden. — Die Entfer-nungen dicker Parallcllinicn müssen mit allermöglichen Vorsicht einander gleich scyn.
So erbellct, daß dicke gleichwcit von einan-der abstehenden Parallcllinicn, eben das mit ge-ringerer Muhe leisten werden, was im vorher-gehenden die Schraubengange bewerkstelligten.Man wird ncmlich, nachdem dieses Glas mitParallcllinicn, durch gehörige Verschiebung derOcularröhre, an den Ort gebracht worden,wo sich die entlegenen Objecte abbilden, durchdie Menge der gleichen Theile, die ein solchesBild wie gp (?!F. XXII) auf dem Glaseeinnimmt, die diesem Bilde zugehörige schein-bare Größe finden, vorausgesetzt daß manweiß, wie viel Minuten und Sccunden demAbstände zweyer nachstaufeinander folgendenParallellinien zugchören. Gesicht, zwischen g,p fielen 2O gleiche Theile, und einem Theileauf dem Glase gebore eine scheinbare Größevon 1/ zu, so wurde dem Bilde gp, undfolglich dem zugehörigen Objerte, eine scheinbareGröße von 20 Minuten zukommen. KleinereTheile, als diejenigen sind, welche unmittelbarauf dem Glase verzeichnet worden, muß mannach dein Augenmaaße schätzen, welches einem
O 4 einiger-