Druckschrift 
2 (1793)
Entstehung
Seite
213
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scheinbare Größe des Objekts zu finden, dessenBild nicht in den Brennpunkt fallt.

VII. Eine Schwürigkeit scheinet es zu seyn,in jedem Falle ein leichtes Mittel zu haben,den Ort des Bildes, also die Weite 1^ zu fin-den. Dieses Mittel bestehet nun darinnen:

Man untersuche, und bestimme ein für alle-mahl durch ein an die Röhre des Fernrohrs(b'iF. XXII) bcy Ir gemachtes Zeichen, wieweit man die Röhre des Oeulars in die Röhredes Objcctivs schieben muß, um unendlichweite Gegenstände (z E die Sonne) vollkom-men deutlich und begränzt zu sehen. In die-sem Falle fallt das Bild in den Brennpunktdes Objcctivs, und die Schrauben H. i??- I.kommen durch die geschehene Verschiebung derOcular-röhre, gleichfalls an diese Stelle.

Da man nun bey dieser Stellung der GläOr,nahe Gegenstände nicht vollkommen deutlichsehen wird, sondern die Röhre des OcularSweiter herausschieben muß, so untersuche man,um wie viel die Röhre des Oculars weiterheraus geschoben werden muß, um ein nahesObjcct, z. E. ?(), dessen scheinbare Größeman messen wölke , vollkommen deutlich zusehen. Man darf also nur mkeben, wosich bcy i die Röhre des Oculars endigt,nachdem sie zureichend herauege.,ogen worden,und den Raum il> messen, so drückt il^aus,

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