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2 (1793)
Entstehung
Seite
212
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ÄI2

berechnen, als erfordert werden, den größtenWinkel zu erhalten, den man etwa durchs Fern-rohr übersehen kan.

VI. Da diese Tafel nur die scheinbarenGrößen der Bilder giebt, die in des Fern-rohrs Brennpunkt fallen, also in der Weite— I hinter dem Objeetive liegen, so hat mannoch eine besondere Rechnung nötbig, wenn naheliegender Gegenstände, deren Bilder also nichtin ocn Brennpunkt fallen, scheinbare Größengemessen werden sollen.

Wenn der Werth eines Schraubengangesfür ein Bild im Brennpunkte, r heißt, so istd-r Werth ev eines Schrmwcnganges, an demOrt eines Bildes, das die Entfernung I.

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vom Objeetive hat

r. Wenn also das

Bild eines nahe vor dem Fernrohre liegendenObjects, die Weite I. hinter dem Objeetivehat, und ^ Umdrehungen auf dasselbe gehen,so ist ihr We°rlh, oder die zugehörige schein-bare Größe — -ev — . 5«. r

D. h. Man hat nur nöthig, den Werthdieser gefundenen Menge von Umdrehungen inder Tafel (V) aufzusuchen, und denselben1

mit dem Bru.ye

zu multipliciren, um dieschein-