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2 (1793)
Entstehung
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Gesetzt, man wüßte, daß, wenn die schein,bare G^öße >p 6o Min. wäre, das zuqehö,rige Bild gp z. E. zc> Theile eines gewissenMaasstabes hielte; so würde einem andernBilde gs, das z. E. 12 Theile dieses Maas-stabcs faßte, eine scheinbare Größe oder ein12

Winkel ch von. 60 oder von 14^ Minutenzugehörcn.

II. Es erhellet also, daß es nur darauf an,kömmt, an der Stelle im Fernrohre, wo sichdie Objekte abbilden, eine Vorrichtung zn tref,fcn, wodurch sich bequem das Verhältnis derBilder wie gK: czp bestimmen laßt, und danndurch einen Verbuch ausfindig zu machen, wiegroß das Bild scy, dem eine gegebene schein-bare Größe oder Winkel zugehört.

Diese Absicht zu erreichen, hat man sichschon seil lauger Zeit der Schrauben bedient.

Wenn man sich vorstellet, daß in der Ge,gcnv, wo des Okularglases Brennpunkt liegt,ein paar Schrauben mir feinen Gangen, durchdie Röhre des Okularglases gehen, die mal»beyde ins Feld des Fernrohres weiter hereinund heraus schrauben, und einander selbst biszum Zusammenstoßen nahern kau, so erhelletfolgendes. Wenn die Röhre des Okular-glases in die Röhre des Objektivs so weit hin,

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