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Hieraus wird also allgemein erhellen, daßdie Größe eines Bildes gp>, bloß von demWinkel/ oder der schei-nbaren Größe?c() ab,hangt/ das Objcct ?() mag nun auf d>r Apedes Fernrohres senkrecht stehen oder nicht.
x XIV. Aus (X. XI) folgt auch : vv —pg: g8 — <p: ch
D. h. Die Bilder pg, gs, durchs Ocular,glas betrachtet / erscheinen dem Auge noch indem Verhältniß der scheinbaren Größen ?L(),s)c8. Das Ocular ändert also in dem ficht,baren Verhält,'>'s der Bilder nichts / ob esgleich jedes Bild vergrößert darstellet.
Wie man die bisherigen Sätze zur Aus-messung kleiner Winkel auf dem Feldegebrauchen könne.
H. 172. I. Weil die Bilder pg, gs, zweyerObjccte sich wie die Winkel ?c(), ()c8 ver-halten/ so erhellet/ daß/ wenn man die Größedes Bildes pg weis / das einem gegebenenWinkel?c() — zukömmt/ man aus der ge,gebenen Größe eines andern Bildes g8, denzugehörigen Winkel — ch, durch folgendeProportion gp>: g8 — <p: woraus denn
, gs - .
folgt/ berechnen könne.
N 4 Gesetzt,