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2 (1793)
Entstehung
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ein geschoben worden, daß dcö Dculars Brenn-punkt, und folglich auch die erwähnten Schrau-ben , an die Stelle hinkommen, wo sich imFernrohre die Gegenstände abbilden, so wirdman zwischen beyde Schrauben«enden das Bildeines Gegenstandes fassen , und wenn mandemnächst beyde Schrauben einander bis zumZusammenstoßen nähert, die Menge von Um-drehungen zählen können, die auf eines Ge-genstandes Bild gehen. Sind nun die Schrau-bengänge von gleicher Weite, so werden sich»die Größen zwcyer Bilder verhalten, wie die -Mengen von Schrauben-umdrehungen , dieauf sie gehen, und so wird das Verhältniszweyer Bilder dadurch bekannt seyn.

Die Vorrichtung selbst bestehet in einemmessingenen Ringe XI (sIXg XXIII), der inder Gegend des Brennpunkts vom Qculare,um die Röhre des Oculars befestigt wird; Die-ser Ring ist an Heyden Enden eines Durch-messers durchbohrt, und daselbst mit Schrau-benmuttern versehen, die den Schrauben kk,lic, zugchören. Damit man nun dieseSchrauben in das Feld des Fernrohres hereinund herausschrauben könne, so hat die Röhredcö Oeulars bcy n, d, XXII) in derGegend dcö Brennpunkts ein paar Dehnun-gen , durch welche alsdenn die Schraubensid, lk gehen, nachdem der Ring um dasFernrohr gelegt worden. Uebrigcns müssen

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