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XI. Es stelle nun die Röhre eines
nach gerichteten astronomischen Fernrohresvor. dessen Objcctiv, und mn das
Ocular. Beyde Gläser übrigens so gestellt/daß ihre Apen in eine gerade Linie fallen/ unddes Oculars Brennpunkt in des ObjectivsBrennpunkt. (Kästn. Dioptrik 89) So wirdein Auge O vor dem Ocularglase mn, dasBild qp eines Objects ()?, in dem Fernrohresehen/ und zwar 1) verkehrt/ 2) vergrößert/so daß dem Auge O, der Gegenstand ()?, indem Fernrohre weit näher und größer zu scynscheinet / als er demselben ohne Fernrohr schei-nen würde.
Die Vergrößerung hängt nun von demVerhältnis der Brennweite des Objectivs zurBrennweite des Oculars ab/ und es läßt stchleicht darthun / daß eines Fernrohres Vergröße-rung herauskomme/ wenn man die Brennweitedes Objectivs mit der Brennweite des Ocularsdividirt. Nennet man also erstere — I, letztere
---x, so ist des Fernrohres Vergrößerung — —
Siehst daher das bloße Auge bey cden Gegenstand ()?, unter der scheinbarenGröße <p, so stehet es diesen Gegenstand durchs
Fernrohr unter dem Winkel —. <p ---- W
Wäre