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2 (1793)
Entstehung
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195
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Hieraus folgt, daß die Bilder gleich weitentlegener Objeccc, sich wie die Tangenten derscheinbaren Kroßen verhalten.. Sind aber diescheinbaren Größen einerley, so verhalten stchdie Bilder wie k, oder wie ihre Weite hinterdem Glase. Da nun s abnimmt, wenn desObjects Weite vor dem Glase wachst (Vi),so erhellet, daß das Bild eines encher-'tcrnGegenstandes kleiner scy, als eines nähern,von eben der scheinbaren Größe.

IX. Da die Bilder auch nur maßig entlegenerObjecto beynahe in den Brennpunkt fallen (VI),so kan man überhaupt 5 I scge-n, und alsoannehmen, daß, wenn eines Glases Breun-weite 1 ist, und die scheinbare Größe einesvom Glase mäßig weit wegfegenden O'iectS «, die Größe des Bildes hinter dem Glasesiyn werde 1. tnnZ «.

X. Wenn nun übcrdem, wie gewöhnlich,der Winkel ?, oder die scheinbare Größe «nicht sehr groß ist, folglich ohne Fehler tunZ «^ « gesetzt werden kan, so wird seyn dieGröße des Bildes I. «.

In den folgenden Betrachtungen werde ichnun immer zum voraus setzen, daß das Ob-ject so weit vom Glase liege, daß manobne Fehler die Weite rc des Bildes hinterdem Glase, der Brennweite gleich setzen kan.

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XI. Es

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