197
Wäre eben so eines anderen Gegenstandest)8, den man mit bloßem Auge betrachtete,scheinbare Größe — ch, so würde dessen schein?
1 .
bare Größe im Fernrohre — — ch — xv.
I 1Also W 5 xv — ^ . <p: —
!<p:
D. h. die scheinbaren Größen der Gegenständedurchs Fernrohr betrachtet, verhalten steh wiederselben scheinbare Größen ohne Fernrohr, sovielmahl folglich dem bloßen Auge ein Objectgrößer ausstehet, als das andere, um so viel-mahl erscheinet auch im Fernrohre das ersteObject größer, als das andere, vorausgesetzt,daß beyde Objccte weit genug vom Fernrohreweglicgen, und folglich die Stellen ihrer Bil-der , auch ohne merklichen Irrthum, mit demBrennpunkte in gleicher Weite hinter demGlase angenommen werden können.
XII. Es seycn <)8, ein paar Objektevor dem Fernrohre, und ihre scheinbaren Grös»scn ()c8 — ch; ()L? — ?;ys, yp ihre Bilder; ()cR, des Fernrohrs Axe,senkrecht auf ?(); I des Objectivglafes Brenn-weite; so ist aus (X)
pr—1.1'cR.; yr—I. ()cR.; rs —I. 8cR.Daher
py---pr-i- ry—I.^(?cR.-i- <)cK)
N z oder