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2 (1793)
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Wäre eben so eines anderen Gegenstandest)8, den man mit bloßem Auge betrachtete,scheinbare Größe ch, so würde dessen schein?

1 .

bare Größe im Fernrohre ch xv.

I 1Also W 5 xv ^ . <p:

!<p:

D. h. die scheinbaren Größen der Gegenständedurchs Fernrohr betrachtet, verhalten steh wiederselben scheinbare Größen ohne Fernrohr, sovielmahl folglich dem bloßen Auge ein Objectgrößer ausstehet, als das andere, um so viel-mahl erscheinet auch im Fernrohre das ersteObject größer, als das andere, vorausgesetzt,daß beyde Objccte weit genug vom Fernrohreweglicgen, und folglich die Stellen ihrer Bil-der , auch ohne merklichen Irrthum, mit demBrennpunkte in gleicher Weite hinter demGlase angenommen werden können.

XII. Es seycn <)8, ein paar Objektevor dem Fernrohre, und ihre scheinbaren Grös»scn ()c8 ch; ()L? ?;ys, yp ihre Bilder; ()cR, des Fernrohrs Axe,senkrecht auf ?(); I des Objectivglafes Brenn-weite; so ist aus (X)

pr1.1'cR.; yrI. ()cR.; rsI. 8cR.Daher

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