Druckschrift 
2 (1793)
Entstehung
Seite
177
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'' 5 hellet also, wie dadurch ein jeder Bogen deseingcthcileen Randes geprüft werden könnte.

Al- III. Dieses Verfahren ist von verschiedenenSchriftstellern empfohlen, und in AusübungiÄt. gebracht worden. Allein meines Erachtensist es theils ziemlich weirläuftig, theils auch.Mei» müssen die Seiten des gleichschcnklichten.U-z, Dreyccks mit ausserordentlicher Sorgfalt ge-messen und abgesteckt werden, wenn die Prüsfung des Werkzeugs ihren erwünschten Erfolghaben soll denn da kleine Fehler im Absstecken oder Messen der Seiten , /eL, LLauf den Winkel ^ Einfluß haben, so könnte esleicht geschehen, daß man dem Werkzeuge eineUnrichtigkeit Schuld gäbe, wenn es nicht genauw den Winkel ^ so groß angäbe, als er vermögelin i md des abgesteckten Dreyccks seyn solte, da dochder Fehler bloß in dem unrichtig abgestecktenM Dreycckc liegen würde.jM N»'

Folgende Betrachtungen werden nun zeigen,wie genau man die Seiten des Dreyecks mußSji Mi abstecken können, wenn bcy gegenwärtiger Prüsfung des Werkzeugs keine groben Fehler cnt->stehen sollen.

l w« - IV. i. Weil im I ^ , so ist klar,

z x- daß, wenn sowohl b, als a, um etwas falschV gemessen worden waren, folglich etwas größer,' jilil M oder

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