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mcr ohngefahr dieselben Umgange der männli-chen Schraube, sich in der weiblichen befinden.
Prüfung des eingetheilten Randes, vermit-telst eines gleichschenkiichten Dreyeckes,das man auf dem Felde abstecket.
tz. 167. I. Es scy XXI, eingleichschenklichtes Dreycck, wo H.L —a,und LL—b gencnnet werde, so ist nach derbekannten Formel
5m^^—— also
b — 2a 5m ?
II. Wenn man also a, als gegeben an-stehet , so läßt sich daraus b berechnen, unddann aus den bekannten Großen, a, b, dasgleichschenklichte Drcyeck auf dem Feldeabstecken, so, daß bey der gegebene Win-kel hinkömmt.
Diesen Winkel messe man demnächst mitdem Werkzeuge, und sehe zu, ob ihn dasWerkzeug genau so groß angiebk, als er ver-möge des abgesteckten Dreyecks seynmuß. Gcschiehet es nicht, so wird man ausdem Unterschiede, die Größe des Fehlers indemjenigen Bogen des Winkelmessers finden,welcher diesen Winkel A maaß, und so er-hellet