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oder kleiner genommen würden, als es die ab-zusteckende Größe des Winkels ^ erfordert,aueli der Winkel ^ seine richtige Größe nichterhalten würde.
2. Man nehme also an, b, verandere sichum 6b (Trig. S. XX VII), a um du, wofolglich 6b, 6a, die Fehler bedeuten könn n,die in Messung der Größen b, a, vorgefallensind, so wird sich auch ^ um eine gewißeGröße 6^ verändern. Um also 6^, aus 6b,6a zu finden, verfahre man auf folgende Art.
b
z. Weil lin^ so ist
4. WZ 5m 5 ^ — loZ b — WZ a —-! 2
5. Mithin 6 ioZ 5m ^ ^
6 WZ b — 6 WZa — 6 WZ 2
6. Nun ist aus (Trig.S. XI.VII. i) den dor-tigen Winkel a-^-^. gesetzt, 6 WZ 5m ^
^ L. 6 ^ cor ^ ^
7. Ferner aus Trig. S. XI.VI (das dortige xhier —a oder —b gesetzt) 6WZa —
L 6a Z 6b
; 6WZb— - -
a d
8. Weil die Zahl 2 als unveränderlich ange-sehen wird, so ist 6 WZ 2 — 0 (Trig. S. XXXI)
9. Die