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2 (1793)
Entstehung
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178
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,78

oder kleiner genommen würden, als es die ab-zusteckende Größe des Winkels ^ erfordert,aueli der Winkel ^ seine richtige Größe nichterhalten würde.

2. Man nehme also an, b, verandere sichum 6b (Trig. S. XX VII), a um du, wofolglich 6b, 6a, die Fehler bedeuten könn n,die in Messung der Größen b, a, vorgefallensind, so wird sich auch ^ um eine gewißeGröße 6^ verändern. Um also 6^, aus 6b,6a zu finden, verfahre man auf folgende Art.

b

z. Weil lin^ so ist

4. WZ 5m 5 ^ loZ b WZ a-! 2

5. Mithin 6 ioZ 5m ^ ^

6 WZ b 6 WZa 6 WZ 2

6. Nun ist aus (Trig.S. XI.VII. i) den dor-tigen Winkel a-^-^. gesetzt, 6 WZ 5m ^

^ L. 6 ^ cor ^ ^

7. Ferner aus Trig. S. XI.VI (das dortige xhiera oderb gesetzt) 6WZa

L 6a Z 6b

; 6WZb - -

a d

8. Weil die Zahl 2 als unveränderlich ange-sehen wird, so ist 6 WZ 2 0 (Trig. S. XXXI)

9. Die