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2 (1793)
Entstehung
Seite
156
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Z56 HßW

Wie man, vermittelst der Methode §. 135.welche mein Vater zur genauer» Ausmes-sung eines Winkels vorgeschlagen hat, dieFehler in den Theilpunkren einesRandes bestimmen könne.

§. 161. ?i'Z. XVII. lad. II. stelle denHoriz ntalgestellten Winkelmesser vor; O dessenMittelpunkt, um den'sich das Fernrohr drehet,welches ich hier der Ebene des Werkzeugs pa-rallel, also nicht in einem Gewinde auf- undnieder beweglich , annehme; (Dieses crbaltman nach (H. Ivo), wenn man die Vorrich-tung, um die das Fernrohr auf- und nieder be-weglich ist (§.99.'8), von der Alhidadcnregclabnimmt, und dagegen auf die Alhidadcnregclein paar Hülsen, durch die das Fernrohr gestecktwird ( ^. 1OO), befestigt). Die bcyden Kreutz-lin-en im Brennpunkte des Fernrohres scyenso gestellt, daß eine davon auf der Ebene desWerkzeugs senkrecht stehe (§. 134), mithinbcy dem horizontalen Stande des Winkelmes-sers eine verricale Lage habe.

Der Index des Vernicr stehe Hey n auf 0",und das Fernrohr ziele in dieser Richtung ad,genau nach einem Punkte (), den man aufeiner etwa 40 bis 50 Fuß von dem Winkel-messer entfernten Wand verzeichnet hat. l)

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