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werde also von der Verticallinie im Brenn-punkte des Fernrohres genau bedecket.
II. Will man nun einen gemissen Vogen desRandes, z. E. den von c>° bis 60°, von 60"bis 120° u. s. tv. prüfen, so lasse man dasWerkzeug in unverrückter Stellung, löse dieAlhidadenrcgel, und bringe durch Umdrehungderselben das Fernrohr aus der Richtung adin die cei, so daß bcy L der Index des Ver-nicr genau auf6a° stehet; lasse demnächst vonvon einem Gehülfcn, den man durch Zeichenund Zurufen bedeutet , ein Blatt Papier,worauf ein anderer Punkt ? verzeichnet ist,auf der oberwähtttcn Wand so lange verschie-ben , bis ? von der Verticalliuie im Brenn-punkte des Fernrohres eck ebenfalls genau be-decket wird, so hat man auf diese Art einenWinkel ?O() abgcsteckct, der genau dem Bo-gen nc, oder 6o Graden des Randes zugehört.Das Blatt Papier wird demnächst gehörig andie Wand feste gemacht.
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III. Ob aber nun diese 60 Grad des Ran-des, wahre 60° sind, und ob auf gleiche Weisedie Bogen von 6o° bis 120°, von 120° bis180° u. s. w. auf dem Rande des Werkzeugs diegehörige Größe haben/ wird sich auf folgendeArt entscheiden. "
IV. Man