Druckschrift 
2 (1793)
Entstehung
Seite
155
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Durch dieses Verfahren findet man , obwenigstens grobe Fehler in den Hauptpunktendes Randes enthalten find; Achnliche Prüfun-gen werden nun auch auf der 96 Thcilungvorgenommen.

Solchergestalt zeigt fich überhaupt, wo Un-richtigkeiten in den Abteilungen vorgefallenfind die Größe derselben ausfindig zu ma-chen, wird nun die Folge ausweisen.

Kleine Fehler in den Theilpnnktcn des Ran-des werden sich nun frcylich wohl nicht ver-mittelst des Stangenzirkcls entdecken lassen.Indessen gicbt es doch viele Schriftsteller, diebey der Prüfung des cingctheiltcn Randes,selbst astronomischer Werkzeuge, den Stangen-zirkel vorschlagen; De In (^chrono-mie h. 256z) sagt, man könne sehr gutvermittelst eines Stangenzirkcls die Fehler deseingctheilten Randes entdecken.

Warum solte man sich auch nicht des Stan-genzirkels zur Aufsuchung wenigstens solcherFehler bedienen können, welche aus Nach-läßigkeit des Mcchanici entstanden sind, daman ja selbst den Stangenzirkcl zur Theilungdes Werkzeugs braucht?

Wie