Druckschrift 
2 (1793)
Entstehung
Seite
134
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chen würde, noch immer dasselbe bleiben, sowie auch das Verfahren, jeden gemessenenElevationswinkel zu verbessern/ wenn die Ab-weichung der Ziellinie einmahl gefunden ist.

21. Die Libelle an dem unbeweglichen Vcr-sscherungö-Fernrohre / oder sonst au der Flächedes Werkzeugs anzubringen / hat in der Aus-übung des Höhenmessens unter andern denVortheil / daß / wenn man das beweglicheFernrohr nach einem Gegenstande erhoben hat/die unbewegliche Libelle durch den unvcrrückkcnStand ihrer Luftblase zugleich wahrnehmenlaßt / ob beym Drehen des beweglichen Fern-rohrs das ganze Werkzeug in unverrückter Lagegeblieben ist; drehte sich die Libelle mit demFernrohre zugleich / so würde dieser Vortheiloffenbar wegfallen/ und man müßte das Fern-rohr allemahl wieder auf 0° zurückführen / umzu sehen / ob alles übrige einen ungeandcrtenStand behalten habe / wahrend man das Fern-rohr nach dem Gegenstande erhoben hatte.

22. Damit der Winkel « ungeändert bleibe/so ist ausser der festen Verbindung der Libelle(19) au.'!, noch erforderlich/ daß des Fern-rohrs Ziellinie immer dieselbe bleibe. Es istdaher gut / wenn man sowohl an den Hülsen /durch welche das Fcntrohr gesteckt wird/ (s. 154.Vll) als auch an dcrObjeckiv- und Oeularrobre/da/ wo bcyde in einander hineingehen/ ein Zeichen

mache/