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19. Es ist begreiflich , daß, wenn einmahldiese Corrcerion gefunden ist, man nicht no-thig haben wird, die Verbindung der Libellemit dem Fernrohre zu andern, daß sie z. E.der Ziellinie des Fernrohres gleichlaufend werde.Wenn man den Fehler eines Werkzeugs kennt,so kau man ihn immer dem Werkzeuge lassen,wenn man ihn nur bcy einer jeden Beobach-tung in Rechnung bringt. Man kan demnachauch alle Vorrichtungen ersparen, die Libellezu verrücken, wiez. E. in (§. 152. V) die Stell-schraube Ixr, das Zirkelgewinde c (das. IV)u. d. gl. Es ist im Gegenrheil besser, wennsich die Libelle gar nicht verrücken laßt, damitdie Correction « immer denselben Werth behalte.
20. Uebrigens setzt das bisherige Verfahrenauch nicht voraus, daß die Libelle xx, mit dembewegli ch e tt Fernrohre nc> am Winkelmesserverbunden scy, oder sich eigentlich mit diesemFernrohre zugleich, um des Werkzeugs Mittel-punkt drehe. Es konnte die Libelle xx, auchan einem unbeweglichen Fernrohre, z. E.an dem Versicherungs-Fernrohre E-1? l.
oder auch sonst nur irgendwo an der hinternFlache des Werkzeugs angebracht seyn, undes würde das Verfahren, den Winkel zu fin-den, den die Wasserfläche dieser Libelle, wennsie unter den bemerkten Zeichen einspielt, undder Index der Alhidadenregcl auf 0° steht,mit der Ziellinie des beweglichen Fernrohrs ma-
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