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mache, damit man versichert scyn kan, daß,wenn man etwa cinmahl die Ocularröhre her-ausnehmen müßte, solche völlig auf die vorigeArt wieder an die Objectivröhre gesteckt wer-den könne. Ein gleiches gielt von den Hülsen,durch welche die Libelle gesteckt wird, von demRinge, in welchem die Kreuzfaden des Fern-rohres (§. 104) ausgespannt sind u. d. gl.Wenn ein Werkzeug cinmahl geprüft ist , soist es immer gut, daß, wenn Thcilc desselbenauseinander genommen werden müssen, allesnachher auf eben die Art wieder unter einan-der verbunden werden kan.
Ich werde nun das bisherige mit einemBeyspiclc an einem Winkelmesser erläutern,welchen ich von Hrn. Prof Späth in Alt-dorf besitze.
Dieser ist mit einem doppelten Fernrohreversehen, wo sowohl das bewegliche an derAlhidadenregcl, als das unbewegliche an derhintern Flache des Werkzeugs, mir einer Libelleversehen ist. Ich bediene mich bcy Höhenmes-sungcn aber immer der unbeweglichen Libelle,deren Winkel mit der Ziellinie des beweg-lichen Fernrohres, wenn die Alhidadenregel auf0° Grad steht, ich aus folgenden Datis be-stimmt habe.
Nachdem die Ebene des Werkzeugs verticalnach der Spitze eines entlegenen Kirchthurms
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