Druckschrift 
2 (1793)
Entstehung
Seite
123
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die Abweichung desselben von der Umdrehungs-axe des Fernrohrs zu finden, richte man dasFernrohr an dem verrical gestellten Winkel-messer, vermittelst der Libelle, horizontal, undlasse an einem in der Ferne abgesteckten Stabeeinen Punkt bezeichnen, welchen der obgcdachteDurchschnitt der Krcutzlinien ( oder die hori-zontale der beydenKrcutzlinicn) deckt. «, 'I'Z.b.VII. I.XXXII sey im Brennpunkte des Fern-rohrs dieser Durchschnittöpunkt, nc> des Fern-rohrs Umdrehungsaxe, horizontal nach der mitnc> parallelen Libelle ek ( welche ich jetzt ober-halb des Fernrohrs annehme) gestellt. Bcyo sey in der Axe nc> vor des Femrohrs Ocu-larglase, das Auge, also c>« die Visirlinie,welche bcy i, an dem entfernten Stabeden Punkt i, decke.

2. Nun drehe man das Fernrohr um seineunbeweglich bleibende Axe cm, so, daß die mitcm parallele Libelle in die untere Lagekomme, so wird alsdann - in dem Fernrohrenach kommen, und die Visirlinie c>-ck,wird nunmehr auf den Punkt A des Stabestreffen, wo denn der Winkel ic>A dem doppel-ten Abweichungswinkcl icm oder «cm desDurchschnittspunktes « von der Axe cm desFernrohres, gleich skyn wird. '

Z. Um diesen Abweichungswinkcl nunmehrzu finden, lasse man die Libelle unterhalb des

Fem-