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Kupferplatte des ersten Theilcs dieser pract.Gcom. erscheinen würde, wenn man sie verti-kal, aber umgekehrt, vor sich hätte, so daßder Kopf der Mirrometcrschraube zu untcrstwäre. Dann erhellet, daß, wenn man dieAlhidadenrcgcl OO aus der Korizontal-lagcerhübe, der Index auf dem Rande nach derOrdnung der Grade gehen würde.
II. i. Eine der wichtigsten Eigenschaften beyMessung der Vcrticalwinkel, ist, daß derDurchschnitt der beyden Kreutzlinien im Brenn-punkte des Fernrohres (5. 104) ganz genau inder Are desselben (5. 152. VII) liege, und folglichauch die horizontale der beyden Krcutzlinicn durchdes Fernrohrs Axe gehe. Man kan sich da-von gehörig versichern, wenn man das Fern-rohr nach einem gewissen Ob/ecke so richtet,daß der erwähnte Durchschnitt einen gewissenkenntlichen Punkt des ObjcctS decket, hieraufdas Fernrohr innerhalb der Hülsen H, H,kiA. X. hcrumwendet, und untersuchet, obder erwähnte Durchschnitt den bemerkten Punktden ObjcctS nicht vcrlässet. Da ncmlich beyHinwendung des Fernrohres dieser Durch-schnitt um die wahre Umdrchungsare des Fern-rohrs einen Kreis beschreiben muß, wenn erNicht in des Fernrohrs Are selbst fällt, sowird er also auch nicht bey der Umdrehungdes Fernrohrs um seine Axe, immer eincrleyPunkt eines ObjcctS decken können. Um nun
die