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Fernrohres, und drehe die Alhidadenregel,vermittelst der an ihr befindlichen Micrometer-schraube, bis die Visirlinie wiederum denPunkt i bedeckt, und zahle die Umwendungender Micrometcrschraube, so hat man, wennsolche in Minuten und Secundcn verwandeltwerden, das Maaß des Winkels ->>o« dessenHälfte, den Abweichungswinkcl «cm geben wird.
4. Dieser Abweichungswinkel ist nun dieCorrection, welche man in jedem Falle, beyMessung eines Elevationswinkels, in Betrach-tung ziehen muß, um aus dem gemessenen Ele-vationswinkcl den wahren zu finden.
5. Ob diese Correction additiv oder sub-tractiv ist, entscheidet sich so:
In gegenwartiger Figur ist angenommenworden , daß , wenn die Libelle ek oberhalbdes Fernrohrs ist, auch der Visirpunkt « ober-halb der Axe cm liege.
6. Kommt nun die Libelle in die untere Lagee/ <p/, (2) so liegt auch der Visirpunktnunmehr unter cm, und wenn man daher dasFernrohr, vermittelst der Micrometcrschraube,drehet, daß die Visirlinie wieder den Punkt ideckt, also o<--/ in die Lage 0« kommt, sowird sich zugleich die mit dem Fernrohre ver-bundene Libelle aus der Horizontallage erheben,und die Luftblase wird nach der Richtung