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Anmerkungen.
tz. 156. I. Der Winkelmesser, dessen Be-schreibung wir in dem ersten Theile §. 99. ge-geben haben, ist von der Beschaffenheit, daßdie Grade von der linken Hand gegen dierechte gezahlet werden — also auf dem verti-kalen Kresse ssch. IX. nach der Richtung I^vndmss,.Wenn folglich bey I., 0° stehet, und dasFernrohr hier aus der horizontalen Lage indie elevirte mn gebracht wird, so durchlauftder Inder des Vcrnier den Bogen I_.m, abernicht nach der Richtung, Zach welcher dieGrade gezählet werden, sondern rückwärts.Damit man nun die richtige Große des Vo-gens I^m erfahre, so untersuche man, wasnach der RickMng ^ nach de? die Grade gezäh-lct werden, der Index des Vernier bey mweiset; Gesetzt, er wiese den Bogen ss.vntw —Z5^ ic>' , so ziehe man diesen Bogen vong6o° ab, so erhält man die richtige Großedes Bogens s.m ^ 4°. 50', das Maaß desgesuchten Winkels ssÖu.
Man darf indessen nur die Ebene des Win-kelmessers gehörig stellen, so wird man auchsogleich den ErhöhuugSwinkcl, nach der Ord-nung, nach welcher die Grade gezahlct wer-den , erhalten können : wie wenn man z. E.die G ene des Winkelmessers in der Lage be-trachtete, in der die I^VIII Figur auf der V
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