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dadenregel geschehen könnte; Man müßte nem«lich, durch Umdrehung der Alhidadenrcgel, dieLage des Fernrohrs , mithin auch zugleich dieRichtung der Libelle e? um den Winkel 2. «verändern, und weil hier in der Figur die Luft-blase bei) 0 hangen bleibt/ also e> höher liegt,als s, so müßte man die Alhidadenregcl sodrehen, daß das Ende <p, niedriger zu liegen,das entgegengesetzte s aber in die Höhe käme,bis 5, H bcyde in einer Horizontallinie lagen.
it. Da nun der Winkel — 2 « nurklein seyn wird, so kan man die Wendung derAlhidadenregcl blos vermittelst der Micrometer-schraube XIX bewerkstelligen. Man wende alsoXIIv herum, bis die Alhidadenrcgel so vielverrücket worden, daß in eine horizontaleRichtung gekommen ist, so werden die gezähl-ten Umdrehungen der Micromcterschraube denkleinen Winkel — 2 « geben, den die ge-neigte Richtung der Libelle -9 mit der Hori-zontallinie -c machte.
12. Die Hälfte der gefundenen Umdrehungengiebr den Winkel oder die Neigung der Li-belle gegen die Axe des Fernrohres
IZ. Wenn man sich in XIII die Lageder Libelle, 59, vorstellet, wie sie mit derHorizontallinie et den Winkel H-t —2 « macht,so wird hingegen das Fernrohr nx mit der
Hori-