Druckschrift 
2 (1793)
Entstehung
Seite
113
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6. Da nun die Libelle bereits nach dem Au-gcnmaaße mit dem Fernrohre parallel ist, sowird die Axe des Fernrohres mit der horizon»talen Richtung der Libelle nur einen sehr klei-nen Winkel « (V) machen.

7. Um den Werth von zu finden, lasseman die Ebene des Werkzeugs, und die Al-hidadenregel in unverrückter Stellung, löse diebcnden Schrauben m, die das Fernrohr in denHülsen Hl, H ?ig. X festhalten, und wendehierauf nach (VI) das Fernrohr nx (?iA. XIV)mit der daran befestigten Libelle, um seine unbe-wegliche Axe, bis die Libelle unterhalb des Fern-rohres in die Lage«?, und zwar nach demAugen-maaße mit der Axe des Fernrohrs in einerund derselben Verticalebene zu liegen komme.

8. In dieser Lage ep wird die Luftblase nichtin der Mitte stehen bleiben, (es müßte denndurch einen sehr seltenen Zufall, die Libelle mitdem Fernrohre, nach dem Augcnmaaße, genauparallel geworden seyn) sondern hier z. E.von - nach >p heraufsteigen, und

9. Die jetzige Richtung -p, wird mit derHorizontallinie ec einen Winkel 2. « ma-chen (VII)

10. Es ist klar, daß, wenn man jetzt die ge-neigte Libelle e-p in eine horizontale Lage brin-gen wölke, solches durch Umdrehung der Alhi-

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