Druckschrift 
2 (1793)
Entstehung
Seite
115
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Horizontallinie cep nur einen Winkel npe^ o-r. ^ « machen. Wird daher nach demVerfahren (n) das Fernrohr nx mit derdaran befestigten Libelle, um das Ccntrum o,vermittelst Umwcndung der Micrometecschraube,gedrchct, bis die Libelle 5-p horizontal gewor-den ist, so hatte man nur halb so viel Umdre-hungen nöthig gehabt, das Fernrohr nx in diehorizontale Richtung zu bringen, weil die Li-belle se> gegen die Horizonralliaie um einenWinkel 4?r geneigt ist, der doppelt so groß ist,als der ups, welchen des Fernrohrs Richtungmit der Horizontallinie macht. Hatte manalso, um der Libelle -D die horizontale Lagezu verschaffen, die Micrometerschrau'-e Xilx(Xig. XIV.- z. E. 8 mahl herumdrehen müs-sen, so drehe man, nachdem die Libelle hori-zontal geworden, wieder 4 Umdrehungen rück-wärts , so wird demnächst das Fernrohr nxhorizontal seyn, die Libelle aber nur einen Win-kel « mit der Horizontallinie machen.

14. Nack,dem nun solchergestalt'in (ig) dasFernrohr cinmahl eine horizontale Lage bekom-men hat, so wird man demnächst auch garleicht die Libelle dem Fernrohre parallelmachen können; Matt lasse nemlich dasj Fern-rohr unverrückt in seiner horizontalen Lage,und drehe ganz sanft die Stellschraube kr,welche sich jetzo bey . befinden wird, herum,bis die Luftblase in der Mitte von ruhig

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