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läßt/ dm Rand Key u, d frey berühret/ ohnesich an demselben zu reiben.
Die XIV Figur stelle also solchergestalt denWinkelmesser in einer verticalen Lage vor; nxdessen Fernrohr / und ek die daran angebrachteLibelle; XlX die Micrometerschraubc / die dieAlhidadenregcl / mithin auch das Fernrohrregiert.
2- Ich fetze nun / daß man die Libelle es,vermittelst der Hülsen lX, () (Xig. X) ineine .solche Lage gebracht habe/ daß sie sichoberhalb des Fernrohres befinde / und wenig,stens so genau/ als es nach dem Augenmaaßegeschehen kan / mit der Ape des Fernrohrs ineiner und derselben Verricalcbene liege.
Z. Wenn dies geschehen ist/ mache man/vermittelst der Stellschraube icr, Xig. XIVwenigstens nach dem Augenmaaße die Libelleek, dem Fernrohre nx parallel / und bringedemnächst / durch Umdrehung der Alhidaden-regcl/ das Fernrohr in eine solche Richtung/daß die daran befestigte Libelle esi genau hon,zontal stehet / und folglich die Luftblase «A,in der Mitte erscheinet.
5. In dieser Lage bleibe das Fernrohr un-verrückt/ und man befestige daher die Alhida-denregcl an den Rand.
6. Da