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VI. Man stelle sich nun vor, die Axe NXbleibe unverrückt, um dieselbe werde aber dieEbene nesx dergestalt gedrchct, daß sie in diejage n-Hx komme, und abermahls vcrrieal sey,so wird die Libelle es in die Lage c-o kommen,und mit der in der Ebene en^x durch e gezo-genen Horizontallinie einen Winkel z?.r ---2. zz)x — s.« machen. Die Luftblase würde alsonicht in der Milte von sp stehen viewen, son-dern hier von - nach <p heraufsteigen, und bey«P hängen bleiben.
VII. Dieser Satz nun, daß, wenn bey dererstern Richtung es die Libelle horizontal ist,dieselbe nach der geschehenen Umwendung desFernrohres, in der Lage -H, mit dem Hori-zonte einen Winkel macht, der doppelt so großist, als der, welchen die Are des Fernrohresmit der Libelle macht, wird uns ein leichtesMittel an die Hand geben, die Apc des Fern-r hres sehr genau in eine horizontale Stellungzu bringen, und der Libelle parallel zu machen;das Verfahren bestehet in folgendem.
VIII. i. Man stelle den Winkelmesser ge-hörig auf sein Stativ, und bringe die Ebenedesselben in eine verticale Lage, welches da-durch geschiehct, daß man das Werkzeug solange in der zugehörigen Nuß hernwwendet,bis ein Loth vv? (stiA. XIV), welches manlängst der Ebene des Randes herabhängen