Druckschrift 
2 (1793)
Entstehung
Seite
110
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III. Diese Heyden Sake sind so klar, daßsie keines Beweises bedürfen, und geben einsicheres Mittel ab, zu untersuchen, ob dieWasserfläche »A , oder die Seitenlinien es, -p,mithin auch die Are der Libelle, der Ape desFernrohres parallel ist, oder nicht.

IV. Ist nemlich die Luftblase bey derLage der Libelle es zwar in der Märe vones, aber nicht in der Mitte von pch nach-dem durch Umwendung des Fernrohres dieLibelle in die Lage gebracht worden,(II) so zeigt dieses an, daß die Are desFernrohres nicht mit der Wasserfläche «?, mit-hin auch nicht mit der Are, und mir denSeitenlinien (.'Ich -p, der Libelle/ parallel sen,sondern daß dieselbe mit der Aste der Libelleeinen gewissen Winkel mache.

V. Es sey (lAx. XIII) es die Libelle, undnx die Are des Fernrohres, welche mit derLibelle einen Winkel e^n mache; Die Li-nien ne, tx, die auf nx senkrecht gezogenworden, mögen die Verbindungslinien der Li-belle mit dem Fernrohre ausdrücken. Nunsey die Ebene ensx vcrtical, und die Luftblasea/Z erscheine in der Mitte von es, so ist dieRichtung es horizontal, und die verlängerteAre des Fernrohres macht mit der Herizontal-linie ev einen Winkel «.

VI. Man