berS/ Stücke an einer ganzen Glasröhre/ die,'Z^S keines weitern Ausschleifcns bedürfen/ und fürvollkommen cylindrisch angenommen werden'ili. können. Das Ansschl'eifm ist indessen immerÜ gut, weil die Glasröhre im inuern kleine Un-gleichheiten haben kan / die das Kalibrirennicht entdeckt » durch das Schleifen aber weg-gebracht werden. Auch gewinnt die Beweg-lichkeit des Flüßigen in der Libelle / wenn sieausgeschlifsen worden ist. Indessen sind unans-gcfchlistenc zum gewöhnlichen Gebrauche inder praetischen Geometrie doch auch gm. DasFüllen und Anblasen der Libelle kan man sichvon einem Varometcrmacher weisen lasten.
II. Die Lange der Glasröhre muß wenig-stens 5 bis 6 Zoll betragen/ wenn sie die ge-hörige Empfindlichkeit haben soll; indessenkömmt es hauptsächlich auch
III. Auf die Lange der Luftblaße an/
die gegen die ganze Länge der Röhre ein be-stimmtes Verhältniß haben muß / wenn dieLibelle ihre.gehörige Empfindlichkeit haben soll.Ist nemlich die Blase allzuklcin / so hängt siesich gar zu leicht an / und verursacht eine Träg-heit der Libelle. Ist aber die Blase zn groß/so wird die Libelle zu empfindlich / und eshält schwer / sie in den gehörigen Standzu bringen,
Biß