Druckschrift 
2 (1793)
Entstehung
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VI. Man bringe also das Fernrohr aus sei-ner horizontalen Lage Oo, bcy der es genaunach MR. gerichtet ist, in eine geneigte Lage.Verläßt nun der Durchschnitt der beydenKrcutzlinicn, oder die Aze des Fernrohrs, dieerwähnte Vcrticallinie MR., so ist zuverläßigdas Fernrohr nicht in einer Verticalebcneco^L, sondern in einer schiefen co«t auf- undnieder beweg'ich, mithin wird die Umdrehungs-axe mn einen gewissen Winkel w mit idcrEbene des Werkzeugs machen (§. 146. V)s

zu finden.

tz. 148. I. Cs bleibe alle Zunistung wieim vorhergehenden §. und die Horizontal-axe Oc>des Fernrohres sey genau nach der Vcrtical-linie MR gerichtet worden. Man neigenun das Fernrohr aus der Lage Oo in dieWv, so wird, wenn das Fernrohr nicht ineiner Verticalebcne auf- und nieder beweglichist, die Vistrlinie VVw in dieser geneigten Lagekeinen Punkt der Vcrticallinie MR mehr decken,sondern von ihr um einen gewissen Abstandentfernt seyn.

Man stelle stch durch cvv eine VerticalebcneLcrvA vor, die das Werkzeug in LZ schneide,si> wird anitzt die Verticalebcne LccvA, in dersich das geneigte Fernrohr befindet , von derVerticalebene ^.Lco, in der cs sich bcy dem

horizon