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chen Vorsicht, vermittelst einer sehr gutenWasserwaage in eine horizontale Stellung.
II. Nun lasse man in einiger Entfernung
von dem Werkzeuge/ an einem Faden VlU. einLoch herabhängen / welches aber zu gegenwar«tiger Absicht sehr ruhig hangen muß; Daherman sich eines mit Wasser angefüllten Gefäßesbedienen kan / in welches daö' Loch hangt.
III. Noch besser ist es / wenn man auf einerentfernten Wand / genau eine Verticallinieverzeichnet.
IV. Man richte nun die Are des Fernroh-res/ oder den Durchschnitt der bcyden Kreutz-linicn im Brennpunkte desselben/ ganz genaunach der entfernten Verticallinle wobeydenn das Fernrohr eine mit der Ebene desWerkzeugs parallele/ folglich horizontale Lagecc> habe/ die man gar leicht durch Versuche,oder durch andere Mittel erhalten kan.
V. Nun ist klar/ wenn das Fernrohr in ei-ner Vcrticalebene auf- und nieder be-weglich ist / so wird der Durchschnitt der Hey-den Krcutzlimcn im Brennpunkte/ beständig dieerwähnte Verticallinie iVIK decken/ und selbigenie verlassen / man mag das Fernrohr nachGefallen unter oder über die Horizontallinieneigen.
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