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horizontalen Stande befand, um den kleinen
Winkel — x — w tnnZ ch(§. 146. V )abweichen. Diesen kleinen Winkel x zu finden,lasse man das Fernrohr in seiner Neigung cvo,und wende, durch Hülfe der Micrometer-schraube, die Alhidadenregel sanft herum, bisitzt die geneigte Axc des Fernrohrs cv, nachdem Vcrticalfaden XlH zielet, mithin die Vcrli-calebene LcvvZ in die Lage ocLH, gekommen ist;so wird man die Alhidadenregel genau um ei-nen Winkel ^ X verrücket haben, unddiesen Winkel werden die Umdrehungen derMicrometerschraube bestimmen.
II. Nachdem auf diese Art durch Beobach-tung der Winkel x gefunden worden, so be-stimme man nach (§. 146. IX) auch die Nei-gung des Fernrohrs unter der Horizontallinie,oder den Winkel ch.
III. Weil nun x, ch solchergestalt bekannteGrößen sind, so findet man umgekehrt aus derGleichung x —« tunZ ch, den Werth von w
X
— — X cot ch also die Neigung der
Umdrchungsare mn gegen die Ebene des Werk-zeugs.
IV. Bey einem Werkzeuge, das ich besitze,wo gleichfalls das Fernrohr nicht in der gehö-rigen Ebene auf - und nieder beweglich war,
F 5 fand