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Auf diese Art erspart man sich eine Vor-richtung , den Winkel ch unmittelbar zu messen,-und da man die beständigen Größen /3, cvv, g,ein für allemahl als bekannt ansehen kan, soHat man bey jeder Neigung des Fernrohrs blosden veränderlichen Abstand ? zu messen, wel-ches ohne die geringste Weickaufrigkcit jedcs-mahl geschehen kan. Den gemessenen Abstandxvr ? kan man dann allcmahl zugleich mitin diejenige Columne schreiben, in welche dieAbmessungen zu stehen kommen, die der Be-stimmung desjenigen Objeetö, wohin das Fern-rohr VVev gerichtet ist, zugehören (Z. izz. IV).
XII. Für ? --- o, oder wenn das Fernrohrganz bis auf die Ebene des Winkelmessers ge-neigt ist, wird lin 9 ---- — ; diesen Winkel
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will ick) ^ nennen, so ist 7 -4 A der größteWinkes , um den man das Fernrohr neigenkam Gewöhnlich pflegt man ihn nicht größer,als etwa so bis 25 Grad zu nehmen.
Zu untersuchen, ob das Fernrohr genau ineiner auf der Alhidadenregel senkrechtenEbene beweglich sey.
tz. 147. Aufl. I. Man bringe die Ebenedes Winkelmessers VI. mit aller mögli-chen