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sähe/ wurde der Durchschnitt der Are cn mltder V'ene des Werkzeugs / reeluer Hand derLinie , oder auch rechter Hand des Per-pcndickcls Ec fallen.
Es ist klar / wenn die Ach nach der entge-gengesetzten Richtung cm gegen die Ebene desWinkelmessers geneigt wäre, daß alsdcnn dieAre cm die Ebene des Werkzeugs in eineinPunkte schneiden würde, welcher in Absichtdes Beobachters bcy O, linker Hand des Per-pendikels cL läge. Man wirb also für denletzten Fall den Werth von w in obiger For-mel (V) negativ nehmen müssen. Daherwäre in solchem Falle auch die Correction desWinkels welchen die Alhidadenregel be-schrieben hat, negativ/ und der wahre Winkel,den die Objecto am Mittelpunkte des Werk-zeugs machen . tuuZ ch.
VII. Ferner setzt die bisherig? Rechnung in?ig. Vi. zum voraus, daß das Fernrohr VVrv,bey der Richtung nach dem zweiten Ochecte ?,nach v zu geneigt ist, und folglich sich unter-halb der Horizontallime ei befinde; Wäre abernach dem zweiten Objecte das Fernrohr überder Horizontallinie ei erhöhet, so müßte manin unseren Formeln auch den Winkel ch nega-tiv setzen; dann wäre auch tiMZ ch negativ,folglich für den Fall (V) der wahre Winkel^ w umZ ch und für den Fall (VI)derselbe run? ch.
VIII.