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2 (1793)
Entstehung
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des Werkzeugs machen wird, wenn anders dasWerkzeug nicht gar zu fehlerhaft seyn soll, undübcrdcm auch der Winkel opw ximmer nur klein seyu wird, so kan man ohnemerklichen Fehler lin x x; und tarm w c»Mithin

x c» tanZ ch

setzen.

Solchergestalt findet man also aus den ge-gebenen Größen w, ch, den Fehler, welchenman wegen der geneigten Lage der Axe, ind c m Falle, bcy Ausmessung eines Horizontal-winkcls zu befürchten hak, wenn nach dem er-sten Objecte () das Fernrohr über der Linie vxhorizontal gerichtet gewesen, nach demzweiten Objecte ? aber in der Richtung cwum den Winkel ch von der HorizontallinieHerabgen eigt gewesen wäre. Dann nem-lich erfordert der Winkel ^Lx welchendie Alhidadenrcgcl beschrieben hat, die Cor-recrion ^ x w runZ ch, um den wah-ren Winkel xLZ «g- rang chzu erhalten, welchen beyde Verticalebenen,durch die Objecte, (), ?, am Mittelpunktedes Winkelmessers mit einander machen.

VI. Es ist hier angenommen worden, daßdie Are cm mit cL VI) nach n zu,

den spitzen Winkel ncL macht. Einem Beob-achter also, der bey 0 durchs Fernrohr Oo

sähe,