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VIII. Ich will nun die bisherige Voraus»setzung, daß das Fernrohr, bey der Richtungnach dem ersten Objecte (), horizontal oder pa»rallcl über der A'hidadcnregel vx gestandenhabe, andern, und annehmen, daß es bey derRichtung nach dem ersten Objecte (), eben-falls unter der Horizontallinie um den Winkelch', geneigt gewesen wäre; Alsdann würde eineVcrricalebene, die durch das Objcct (), nachdem das Fernrohr gerichtet ist, und durch denMittelpunkt des Winkelmessers gicnge, dieEbene des Randes nicht in der knie Lx, son-dern in einer andern Linie L> durchschneiden,dergestalt, daß hier die Linie L>, in Absichtder Linie Lx eben das wäre, was die LinieLZ in Absicht der LH, war (V), und folglichder kleine Winkel xL-z, ---- « tanZ Nunwürde der wahre Winkel der beyden Vertical-flachen durch die Objecte, am Mittelpunktedes Werkzeugs — >LZ; der aber, welchen dieAlhidadenrcgcl beschrieben hat — xLH — «.
Nun ist >LH — « — « tanZ , und daher
7LZ oder >LH -t- HLZ oder
7LZ — « — « -t- «tanZ^ Mithin
7-LZ^ «-t-« — tanZ'/-')
Und folglich wäre der Fehler, den man inBestimmung des verlangten Winkels 7^8 be,gehen würde, wenn man den von der Alhida»denregel, oder dem Index des Vernier, durch»
Z , laufenen