Druckschrift 
2 (1793)
Entstehung
Seite
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V. Man beschreibe nun mit dem Halbmessercvv cu, in der Ebene ^ocr, j« der sich dasFernrohr drehet, den Kreisbogen c>v/->°, so er-hält man ein st-härischcs Drcyeck opvv, darin-nen ist der Bogen op 90°, als Maas desrechten Winkels ocp.

Dies erhellet daran?, weil die beyden Ver»tiealevencn ä^opL, ZrvpL sich in der Vcrtical-linie pL schneiden müssen , und die Horizon--tallinie co mit der verticalcn pc einen rechtenWinkel machen muß.

Ferner ist p des HorizontalkreisesPol, folglich der sphärische Winkel opg derNeigungswinkel der beyden Verticalebcnenxevp; Also (IV), welchen Win-

kel ich x nennen will.

Der sphärische Winkel pov ist ---7180°-; Aber ist die Neigung der schiefenEbene «oct, gegen die verticale T^oLc. Folg-lich auch evo^ ^ tcL90° dtL (§. 145.VII). Macht also die Ape mn nach n zu, denNeigungswinkel ---- w mit dem Werkzeuge, soist Etc ^ 90° w (tz. 145. V). Also « folglich -7- 180° -o.

Man gedenke sich in der Verticalebene ZevLc,durch L eine Horizontallinie ci gezogen, so istder Winkel Icrv die Neigung des Fernrohrs

unter