Druckschrift 
2 (1793)
Entstehung
Seite
76
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mithin in Ansehung der Linie v(üx eben das ge-wescn wäre, was das Fernrohr Oco in Ab-siebt der Linie war (II), und nun dieAlhidadcnregel oder die Linie vLx herumgedre-het, und in die Lage gebracht worden

wäre, bey der das nach einem zweyten Ob-jccte ? gerichtete Fernrohr c^v eine geneigteLage hätte, so wurde zwar xL^ der Winkelseyn, um den die Alhidadcnregel herumgedre-hct worden, allein weil das Fernrohr eine ge-neigte Lage hat , so wird eine Verticalebenedurch die Alhidadcnregel nicht in der Li-nie , sondern in der Linie Lg durchschnei-den, und xLg würde der wahre Winkel seyn,den die Heyden Vertiealebcnen durch die Ob-jccte ch, ?, am Mittelpunkte des Werkzeugsmit einander machen. Allein dieser WinkelxLg ist nicht dem Winkel xL^V gleich, umwelchen die Regel gcdrehct worden; mithin,wenn man den auf dem Rande durchlaufenenBogen ^x, für das Maaß des wahren Hon»zontalwinkels gLx annehmen wolte, so würdeman offenbar einen Fehler begehen, der demkleinen Bogen , oder dem zugehörigenWinkel ^Lg gleich wäre.

IV. Um die Größe dieses kleinen Winkelszu bestimmen, so überlege man, daß^.Lg der Neigungswinkel der Heyden Verrieal-ebencn , ZLcvv oder der beyden größtenKreise ^ox, gevp ist.

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