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Nun sey Oc>ÄA die schiefe Ebene, in dersich das Fernrohr auf- und nieder drehet/ siefey unter dem Neigungswinkel ctL -^2 ncL( h. 145. IV) gegen die Ebene des Werk-zeugs geneigt.
So erhellet/ wenn das Fernrohr aus seinerhorizontalen Lage 0o, herausgebracht/ und z.E. in die geneigte Lage Wev gebracht wird/dasselbe nicht beständig in der Bcrticalebenebleiben werde. — Das gcschiehetmw/ wenn es sich würklich in einer Vcrtical-fläche auf- und nieder bewegt. — Eine Ver-rwalflache/ die man sich nun durch diese gegendie. Horizontalflache geneigte Lage des Fernroh-res Mw, oder cev einbildet/ wird die Ebenedes Winkelmessers nicht in der Linie , son-dern in einer ganz andern Linie LZ durchschnei-den/ und diese Linie LZ, wird mit der erstem, die der horizontalen Lage des Fernrohres.zukömmt/ einen gewissen Winkel machen/der offenbar desto größer ist/ je mehr dasFernrohr cev, aus der horizontalen Richtungco gebracht worden ist / d. h. je größer derWinkel rvLv ist.
III. Eine Folge hieraus ist nun diese:
Wenn das Fernrohr / bey der Richtung nacheinem gewissen Objecto / das ich () nennenwill / anfangs über der Linie vEx horizontalgestanden hätte / folglich mit vLx parallel/
mithin
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