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Winke!, welchen die Alhidadenregcl beschriebenhat, allemahl der wahre Neigungswinkel seyn,den bcyde Verticalfiachcn, in denen die Ob-jecte liegen, am Mittelpunkte des Werkzeugsmit einander machen, das Fernrohr mag übri-gens in beydcn Richtungen nach den Objecten,horizontal seyn oder nicht; Wenn aber dasFernrohr in einer schiefen, mithin bey demhorizontalen Stande des Werkzeugs, nicht ineiner Verticalcbene auf- und nieder beweglich»st, so würde man sich sehr irren, wenn manden Bogen, welcher bey Hcrumdrehung derAlhidadenregcl auf dem Rande beschriebenworden ist, für das Maaß des Neigungswin-kels zweyer Verticalebcncn, die man sich durchdie Öbjccte, nach denen das Fernrohr gerich-tet wird, und den Mittelpunkt des Winkel-messers vorstellet (§. IZ2. X), annehmen wollte.Der Fehler wird desto betrachtlicher seyn, je tie-fer das Fernrohr bey dessen Richtungen nach denObjecten, gegen die Ebene des Werkzeugs geneigtist. Um dieses desto mehr ins Licht zu setzen,so überlege man folgendes.
II. Es sey (?iZ. VI) 0c> die Lage desFernrohres, wenn es horizontal, und mir derEbene des Werkzeugs parallel liegt (§. 14Z.VI. VII). Eine Verticalebene durch Öoschneide die Ebene des Werkzeugs oder die Al-hidadenregcl in der geraden Linie diedurch den Mittelpunkt des Winkelmessers gehet.
Nun