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meines Vaters Astrolabio, so stehet man leicht,
wie lwthig die bisherigen Rechnungen sind,wenn man mit einem solchen Werkzeuge, wel-ches man vorschlich neigen muß, dem ohner-achtet Vcn wahren Horizontalwinkcl finden will.
y.
VI. Es ist in der III Figur angenommenworden, daß das Werkzeug ^(1 seine NeigungFiber der H rizontalflache habe. — Ist esaber unterhalb des Horizontes geneigt, somuß man den Winkel k in obigen Formeln( . i.^o, XIX. XX ) als negativ ansehen.Hiebey muß man nun überlegen, daß der Si-nus eines negativen Winkels, negativ ist, derCosinus desselben aber positiv bleibt, mithinhat man für diesen Fall
sinietung/3.
tunZ H — cos Ic tunZ x 4 —
, . link tun?b
tunZ ^ — cos k tun? (x 4-«) 4- — —
cos (^4- «)
VII. Herr Prof. Meister hat in einemProgramm eie erroridus, gui u situ inttru-menti non libruto unguloeum mensururn in-^reeiiuntur. doctt. 1764. die bisherigen Auf-gaben gleichfalls untersucht, und zwcy Tafelnnach seinen Formeln berechnet, deren crsieredie Fehler bestimmt, die daher rühren, wen ttdie Ebene des Werkzeugs gegen dieHorizontalfläche geneigt, dgsFern-